Vermenschlicht: Indianermädchen Emmely

Baaahn frei - hier kommt Emmely, das Indianermädchen!


Aaaaachtuuuung! ©Lizbeth Häuschen


Australian Shepherd-Hündin Emmely ist ein echtes Multitalent: sie beherrscht die verrücktesten Tricks, macht Turnierhundesport und hat zudem den verantwortungsvollen Job eines Therapiehundes. Über ihre Abenteuer könnt ihr auf ihrem Blog Emmely - Das Indianermädchen mehr erfahren. Und von ihrer Arbeit berichtet sie dort auch, was einem echt spannende und seltene Einblicke gibt.

Bevor es die Skizzen von der vermenschlichten Emmely zu sehen gibt, lest erst mal, wie ihr Frauchen sie beschreibt:




Albern? Ach was! ©Lizbeth Häuschen
Emmely ist ein albernes, ungeduldiges und sehr schlaues Hundemädchen. Man kann den Schalk in ihren bunten Augen glitzern sehen, aber wenn es merkt, dass es jemandem nicht so gut geht, wird es plötzlich ganz ruhig und weicht demjenigen nicht mehr von der Seite. Wenn das Indianermädchen ein Mensch wäre, so wäre sie trotz ihrer fast-3-Jahre ein kleines Mädchen mit wildem rotem Lockenkopf und strahlenden Augen. Sie würde in einem hübschen Kleidchen zwischen ihren feinen Tanten am Kaffeetisch sitzen und ganz artig, freudestrahlend und plappernd ihr Schokoladeeis essen. 
Doch sobald die Tanten sie auch nur einen Augenblick nicht beachten würden, würde sie sich davonschleichen und kichernd mit ihren viel zu großen Gummistiefeln von einer Pfütze in die Nächste hopsen. Währenddessen würde sie sich die Gesichter der Tanten vorstellen, wenn sie bemerken würden , dass sie die Zuckerdose mit Salz aufgefüllt hätte. 
In der Schule säße das Indianermädchen natürlich in der ersten Reihe. Sie wäre eine ziemlich gute Schülerin, auch wenn sie immer am Lautesten "Ich weiß das! Ich weiß das! Bitte! Nehmen Sie bitte mich dran!" rufen würde. Sie wäre bei ihren Klassenkameraden sehr beliebt und raufe in der Pause am Liebsten mit den Jungs. 
Wenn das Indianermädchen ein Mensch wäre, dann hätte sie nicht nur Schabernack im Kopf. Ihren besten Freund, ein kleiner schmächtigen Jungen, würde sie immer beschützen und ihn trösten, wenn er traurig wäre. Und abends könnte sie nicht ohne ihren Teddy gar nicht einschlafen.


Ich weiß nicht, wie es euch geht, aber ich musste sofort an Pippi Langstrumpf denken. Hätte die eine kleine Schwester gehabt, sie wäre vermutlich wie Emmely. Was meint ihr?


















 
So niedlich und adrett sie auch aussieht - sie hat es faustdick hinter den Ohren. Das erinnert mich ein wenig an Abra, die ja regelmäßig Clowns und Kobolde zu frühstücken scheint.
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Kommentare

  1. absolut genial!

    mach doch bitte auch so etwas von mir wenn du mal zeit haben solltest*lieb guck :*

    glg, luana

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    1. Ich weiß noch nicht, wie weit ich diese Serie fortführen werde. Aber wenn es neue Kandidaten braucht, könnt ihr mitmachen. :)

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    2. abgemacht, da freuen wir uns :*

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  2. Ach, die sind total toll geworden! Die Augen von dem blonden Mädchen sind so super geworden, man erkennt sofort dass es Emmely ist. Der rote Lockenkopf ist aber wirklich auch gut getroffen!Ich freu mich sehr, dass wir mitmachen durften.
    Liebste Grüße
    Lizzy und das Indianermädchen

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    1. Das freut mich! Die Rothaarige hat definitiv mehr "Rotzgören-Faktor". :D

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  3. Hm, diesmal kann ich mich gar nicht entscheiden. Mit einem Indianermädchen hat man jetzt irgendwie eine andere Assoziation. Auf Pipi Langstrumpf kommt man da erst gar nicht... ;)

    Aber vielleicht einen Tick frecher kommt das Mädchen in blond rüber.

    LG Andrea und Linda

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    1. Ja, das stimmt. Ich hätte vielleicht auch Federn in die Haare zeichnen können. Auf Pippi Langstrumpf kam ich vor Allem durch Lizbeths Beschreibung.

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  4. Schwer, sehr schwer, wenn man den Hund nicht persönlich kennt. Mein erstes Gefühl war, dass das blonde Mädchen besser passt. Aber wichtig ist ja, dass das Frauchen ihren Hund erkennt....

    Viele liebe Grüße
    Sabine mit Socke

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    1. Solche ersten Gefühle liegen ja meistens richtig. :)

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  5. Ich liebe deine Zeichnungen ja sehr!
    "Pipi Langstrumpf" finde ich total gelungen - Emmely hast du super getroffen und ihre Beschreibung kann ich in deinen Bildern total gut wieder finden. Ein ganz ganz tolle Reihe, deine Vermenschlichungen. Mach nur weiter so, ihr hebt euch toll ab und ich bestaune euch heimlich - immer und immer wieder :)

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  6. Das sind wieder suuuper Zeichnungen von dem abenteuerlustigen, aber dennoch auch ganz einfühlsamen Indianermädchen. :-)

    Wunderschön auch zu lesen, wie herzallerliebst Lizzy ihre "Lieblingschaosqueen" ;P beschrieben hat.

    Ich bin wieder absolut begeistert! :D

    Liebste Grüße!
    Jule

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