Der Versuch, Weisheit zu malen

Wie bereits versprochen, wird es hier nun wieder mehr Neues zu sehen geben. Den Anfang macht die inzwischen leider verstorbene Doggendame Honoria, die hier ja bereits Modell saß.
Für mich besteht die größte Herausforderung darin, die Austrahlung, die nur alte Hunde haben, in der Zeichnung einzufangen. Sie soll auf dem Papier möglichst genauso souverän und weise wirken, wie sie es zu Lebzeiten tat.
Mal schauen, ob ich das schaffe.

Allererste Skizze.

Zwischenschritt Honoria, Buntstift auf Papier, DIN A2 (so eine Dogge braucht schließlich Platz)

5 Kommentare zu „Der Versuch, Weisheit zu malen“

  1. Ich kann mich da Isabella anschließen, ich finde auch man sieht es an den Augen.
    In Milos Augen sehe ich Neugier, Aufregung, Gespanntheit, Tatendrang, kindliche Freude uvm. Ganz anders als bei deiner Doggendame… ich bin auf das Endergebnis gespannt!

    Gepunktete Grüße
    Katharina mit Milo

  2. Wir hatten ja schon ältere Hunde … und auch Damon ist mit seinen neun Jahren kein Jungspund mehr … ich finde, es sind immer die Augen, die sich verändern und die Ruhe und Weisheit ausstrahlen – und die sehen schon sehr gut aus.

    Liebe Grüße,
    Isabella mit Damon und Cara

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